The World in 2050

An impressive presentation by Dr. Peter Diamandis. He spoke about how the world would be like in 2050, and the technologies and phenomena that would make it so.

  • 1:10  Local + Linear
  • 1:40 The world isn’t changing decade to decade, it’s changing year to year.
  • 3:00  Kodak goes bankrupt.
  • 5:00  In 10 years, it’s predicted that 40% of the Future 500 Companies will no longer exist.
  • 8:19  Computer – Where is it going, doubling every 18 months.
  • 9:30  Sensor Explosion
  • 10:23  The rate of growth of computer speeds.
  • 12:10  2050 the entire of the human race.
  • 14:50  AI – Watson in a game show.
  • 17:30  50% of services jobs could be lost in 10 years.
  • 18:05  Robotics, Boston Dynamics and Honda Robotics.
  • 21:50   Google’s Autonomous Car
  • 26:03  3D Printing
  • 30:32  Crowdsourcing Genius
  • 38:46  The news Media is a drug pusher.
  • 39:00  Negative News over and over again in High Definition, we pay 10% more attention to negative news than to positive news.
  • 42:35  Solar – Exponential Change
  • 43:55  3 Billion new Internet Users from 2010 to 2020.
  • 44: 25  I believe, we are entering the greatest era of innovation we’ve ever had.

 

Renditedreieck: Aktien lohnen sich langfristig

Noch immer gilt die Anlage in Aktien oder ETFs für viele Österreicher und Deutsche als zu risikobehaftet und schwankungsreich. Doch wenn man sich das vom Deutschen Aktieninstitut (DAI) veröffentlichte Renditedreieck anschaut, wird regelmäßig das gegenteil Bewiesen.

Renditedreieck DAX (2015)
Renditedreieck EuroStoxx (2015)

Die Renditedreiecke des Deutschen Aktieninstituts für den DAX und den EURO STOXX gehören seit langem zu unserem Standardrepertoire. Sie stoßen nicht nur auf große Nachfrage bei Anlegern und Medienvertretern, sondern werden auch in der Wertpapierberatung vieler Banken und Finanzdienstleister verwendet.

Das Renditedreieck mit den DAX-Renditen der letzten 50 Jahre zeigt die langfristige Entwicklung der Aktienanlage in deutsche Standardwerte. Das Renditedreieck für den Euroraum visualisiert die Renditeentwicklung des EURO STOXX 50 und damit der Standardaktien der Eurozone seit 1986.

Die Renditedreiecke des Deutschen Aktieninstituts untermauern unsere grundsätzliche Empfehlung für die Aktienanlage: Mit breiter Streuung und langfristigem Anlagehorizont bietet die Aktienanlage überlegene Renditechancen, und die Risiken kurzfristiger Kursschwankungen lassen sich beherrschen. Aktien oder Aktienfonds sollten aus unserer Sicht – natürlich in Abhängigkeit von der persönlichen Lebenssituation – ein fester Bestandteil der Vermögensbildung und Altersvorsorgestrategie sein.

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Warren Buffett’s 15-Minuten Pensionsplan

Warren Buffet:  Das „Orakel von Omaha“ erklärt in einem Money Artikel seinen Penionsplan in 15 Minuten. Also 10% cash und 90% in einen S&P 500 ETF, so einfach kann es sein!

My advice to the trustee could not be more simple: Put 10% of the cash in short-term government bonds and 90% in a very low-cost S&P 500 index fund. (I suggestVanguard‘s [time stock-symbol=VFINX].) I believe the trust’s long-term results from this policy will be superior to those attained by most investors — whether pension funds, institutions, or individuals — who employ high-fee managers.

Smartphone für ältere Menschen „Seniorenhandy“

In den letzten Wochen habe ich mich mit dem Thema Smartphone für ältere Menschen (Senioren) auseinandergesetzt, da ich aktuell eine Lösung für meine Eltern (75 und 71 Jahre) suchte. Durch intensive Recherchen und einigen Tests habe ich das ideale Setup für Senioren herausgefunden und bei meinen Eltern umgesetzt. Nach den ersten Tagen im täglichen Einsatz und den Rückmeldungen sind beide sehr begeistert und kommen sehr gut damit zurecht.

20160102_125403Beide hatten ein älteres Tastentelefon, meine Mutter hatte ein Nokia 3110 und mein Vater ein Doro PhoneEasy 510. Beide Tastentelefone sind für Senioren geeignet aber doch ein bisschen zu klein beim ablesen am Display und bei der Bedienung der Tasten. Weiters hatten wir – besser gesagt ich – immer das Thema neue Kontakte hinzuzufügen oder bestehende zu aktualisieren was bei beiden nicht gerade Benutzerfreundlich für ältere Personen gelöst ist. Dieser Punkt war einer den ich mit der neuen Lösung vereinfachen wollte. Das Smartphone meiner Mutter sollte auch passable Fotos machen können und wenn möglich die Kompaktkamera ersetzen. Für meinen Vater sollte es ein robustes Outdoor Smartphone sein.

Spezielle Seniorenhandys mit eigener Hardware und Software waren am beginn meiner Recherche eine Option, aber Aufgrund des Preises und der geschlossenen und unflexiblen Systeme habe ich mich für Android-Smartphones entschieden.

Preis Leistung war mir auch wichtig, es musste kein neues Flaggschiff Smartphone sein, es reicht auch ein gebrauchtes. Als Limit habe ich mir so um die € 200,- pro Smartphone gesetzt.

Für meine Mutter ist es ein Sony Xperia Z3 compact das eine sehr gute Kamera hat und für meinen Vater das Samsung Galaxy Xcover3 Outdoor Smartphone geworden. Das Sony bekommt man gebraucht so um die € 200,- (Neupreis € 360,-) und das Samsung um die € 130,- (Neupreis € 180,-).

Als Benutzeroberfläche (Launcher) gibt es für ältere Mensche den BIG-Launcher ( € 10,-) der über Android eine sehr übersichtliche mit großen Icons bedienbare Oberfläche legt. Weiters habe ich die Standard Android Tastatur durch Big Buttons Keyboard Tastatur ersetzt.

Beide Smartphones haben das gleiche Google-Konto somit haben meine Eltern endlich eine Vereinfachung für das pflegen der Kontakte gefunden, die nun übersichtlich am Computer erfolgen kann.

Für die Fotos habe ich zusätzlich am Xperia OneDrive installiert, somit habe wir das umständliche überspielen der Fotos vom Smartphone auch gleich automatisiert. Durch die OneDrive app werden die Bilder sobald das WLAN verfügbar ist automatisch in einen Ordner in OneDrive abgespeichert, über den Computer kann direkt auf den Ordner für die weitere Bearbeitung und Sortierung zugegriffen werden.

Peter Rabl „Der Unwohlfahrtsstaat“

rablEin lesenswertes Buch über die aktuelle Lage der Politik << Schönreden statt Probleme Lösen >>. Peter Rabl @RablPeter hinterfragt in dem Buch ob unser System noch Zukunft hat, die Probleme werden angesprochen und auf dem Punkt gebracht. Nachfolgend ein paar Infos zu den Kapiteln die mir besonders gut gefallen haben.

Kapitel 3 “ Die digitale Revolution frisst Jobs“. Der Autor beschreibt in diesem Kapitel die gravierenden Veränderungen der digitalen Arbeitswelt.

Vor allem IT-Unternehmen und die Kreativwirtschaft verlagern ihre Projekte, in kleine Arbeitspakete zerlegt und via Internet weltweit ausgeschrieben, in die virtuelle Cloud.

Kapitel 4 „Die Babyboomer kommen ins Pensionsalter“. Eine düstere Prognose was auf meine Generation zukommt und was durch die Politik verschlafen worden ist.

Bis zum Jahr 2035 werden wir den historisch größten Alterungsschub  der Gesellschaft erleben. Binnen 20 Jahren kommen mit 750.000 über 65 Jährigen so viele Menschen ins Pensionsalter wie in den vergangenen 60 Jahren seit 1955.

Kapitel 5 „Probleme, die man verdrängt, kann man nicht lösen“ In diesem Kapitel wird das Thema der Gastarbeiter aus den 70er Jahren bis zu den derzeitigen Flüchtlingen verständlich beschrieben.

Insgesamt werden die Themen in 10 spannende Kapitel abgehandelt.