Nach Veröffentlichung der Fritz!Box 7170 auf der Cebit und durchsicht des Funktionsumfangs und der Spezifikation war für mich klar, dass diese Box in mein Heimnetzwerk integriert werden muss. Auf der Homepage von AVM sind alle Informationen zur Fritz!Box übersichtlich dargestellt.
Nachfolgende Überlegungen waren für mich ausschlaggebend die Box zu bestellen:
Die Box enthält ein Modem und kann so direkt an den Splitter angeschlossen werden, ein Modem von der Telekom wird nicht mehr benötigt. Wird zwar von der Telekom nicht so gerne gesehen aber was solls. Zu beachten ist das es in Österreich derzeit zwei Arten von DSL Anschlüssen gibt, ADSL over POTS (analog) = Annex A und ADSL over ISDN = Annex B.
Ich kann an die Box meine bestehende ISDN Anlage anschließen und für VoIP nutzen. VoIP mit QoS ist über die Box möglich
Anschluss für USB-Zubehör wie Drucker und Festplatten. Es ist sogar möglich einen USB-Host anzuschließen.
Einfache Einrichtung über die Browser-Oberfläche.
Da durch die Telekom das Kabel zum Modem direkt im Splitter angeklemmt war musste ich noch eine RJ45 Buchse einbauen um das Original Y-Kabel anschließen zu können. Nach dem anstecken aller Kabel und Eingabe der Zugangsdaten funktionierte die Box auf Anhieb.
Einfach eine geniale Box was AVM da entwickelt hat, ich kann diese Box nur allen Empfehlen.
Nachtrag vom 26. Mai 2006, RJ45 Buchse in Alcatel Splitter einbauen
Von der Telekom werden Splitter der Firma Alcatel mit der Type 1000 ADSL LP verbaut. Bei diesen Geräten ist leider keine Buchse eingebaut um das Y-Kabel direkt anzuschließen. Um das Y-Kabel trotzem verwenden zu können muss eine RJ45 Buchse eingebaut werden. Es müssen die Kontakte 4 und 5 mit dem Splitter verbunden werden, wie im Foto ersichtlich.
Nachtrag vom 6. Sep 2006, Einsetzbarkeit der FRITZ!Box-Reihe in Österreich
Anders als in Deutschland (hier sind alle DSL-Anschlüsse Annex B Anschlüsse) gibt es in Österreich 2 Arten von DSL-Anschlüssen für die AVM nachfolgende Produkte anbietet:
ADSL over POTS (analog) = Annex A
ADSL over ISDN = Annex B
Der Großteil der DSL Anschlüsse in Österreich sind Annex A Anschlüsse.
Folgende Produkte wurden in Österreich eingeführt:
FRITZ!Box analog (Annex A), Herstellerartikelnummer: 20001676
FRITZ!Box 2070 (Annex B), Herstellerartikelnummer: 20002321
FRITZ!Box SL WLAN analog (Annex A), Herstellerartikelnummer: 20001678
FRITZ!Box WLAN 3070 (Annex B), Herstellerartikelnummer: 20002312
Es gibt auch eigene Austria-Versionen der FRITZ!Box Fon und FRITZ!Box Fon WLAN:
FRITZ!Box Fon analog (Annex A), Herstellerartikelnummer: 20002300
FRITZ!Box Fon WLAN analog, Herstellerartikelnummer: 20001683
FRITZ!Box Fon ata Austria-Edition, Herstellerartikelnummer: 20002298
FRITZ!Box Fon 5050 (Annex B), Herstellerartikelnummer: 20002305
FRITZ!Box Fon WLAN 7050 (Annex B), Herstellerartikelnummer: 20002323
FRITZ!Box Fon WLAN 7050 Englisch (Annex A), Herstellerartikelnummer: 20002326
Ein Großteil der Produkte ist z.B. in allen Cosmos-Filialen oder bei IP Austria erhältlich.
Nachtrag vom 7. Sep 2006, AVM Produkte für Österreich in Kürze verfügbar
In Kürze (voraussichtlich September/Oktober) werden zusätzlich folgende AVM Produkte in Österreich verfügbar werden:
FRITZ!Box Fon WLAN 7170 Edition A/CH (Annex B), Herstellerartikelnummer: 20002353
FRITZ!Box Fon WLAN 7140 Edition A/CH (Annex A), Herstellerartikelnummer: 20002354
FRITZ!WLAN USB Stick, Herstellerartikelnummer: 20002309
Ich habe heute Post von der Schober Consumer Information GmbH erhalten, mit einer Einladung zur Teilnahme an einer nationalen Verbraucherbefragung und einer Gewinnziehung.
Die Fragen gehen soweit in die Privatsphäre “Interessieren Sie sich für wirksame Mittel gegen Haarausfall bei Männern?”, dass die Firma Schober ein perfektes Profil erhält, man wird zum gläsernen Konsumenten und begibt sich freiwillig in den Datenhandel. Gesetzlich sind solche Aktionen nicht verboten. Auch das Datenschutzgesetz verbietet diese Befragungen und den Adressenhandel nicht. Die Folgen des Adressenhandels sind jedoch für Verbraucher spürbar: Werbeflut im Briefkasten, per Fax auf eigene Kosten oder SMS. Hinzu kommen unzulässige und lästige telefonische Verkaufsgespräche, Überraschungsbesuche von Vertretern aller Art oder stundenlanges Leeren der E-Mailbox.
Am besten ignorieren und in den Papierkontainer damit, oder einen netten Brief verfassen und mit den mitgelieferten Rücksendeumschlag retournieren.
Mit Notebook Hardware Control kann man die Hardwarekomponenten von Notebooks mit der Intel Centrino Technologie überwachen und steuern. Zu den Hauptmerkmalen zählen die CPU-Frequenzkontrolle (CPU Speed Control), das dynamische Takten der CPU (Custom Dynamic Switching) und die Reduzierung des Batterieverbrauchs durch Herabsetzen der CPU-Spannungen bzw. der Spannung der ATi-Grafikkarte (ATi-Control).
Ich habe das Tool installiert um den Geräuschpegel des Lüfters und die Temparatur zu reduzieren. Alle die hauptsächlich mit dem Nottebook arbeiten kann ich diese Tool nur Empfehlen.