Eigentlich war die Version 2.5 schon für den 10. März angekündigt. Da es doch ein größeres Release mit einigen Neuerungen ist, hat Matt noch zwei Release Candidate eingeschoben. Mann wollte noch das Feedback einer breiteren Öffentlichkeit einholen.
Mit heutigem Datum wurde nun die Version 2.5 freigegeben und steht zum Download bereit. Die deutsche Version wir wie gewohnt in kürze auf WordPress-Deutschland verfügbar sein.
Seit kurzem ist QIK in einer alpha Version online. Auf dieser Web 2.0 Seite ist es möglich mit einem entsprechenden Handy (Nokia N7x, N9x,.. ) live in das Internet zu streamen. Michael Greth vom Sharepoint-Podcast berichtet auf Pimp My Brain über seine ersten Erfahrungen mit dem Service.
Laut Michael war die Anmeldung und die Installation der Software am Handy recht benutzerfreundlich. Einfach die Handynummer eingeben danach kommt eine SMS mit einem Link, den Download bestätigen und schon kann man in das Internet streamen. Wenn es um Einfachheit und Usability geht ist der Service ein gutes Beispiel dafür. Mal sehen was die Zukunft bringt, es ergeben sich mit dem Service neue und interessante Möglichkeiten.
[audio:http://pimpmybrain.podspot.de/files/pmb_qikmichaelgreth.mp3]
Ich lese gerade “Wikinomics” von Don Tapscott und Anthony D. Williams. Dieses Buch ist für alle die wissen wollen, wie sich das Web 2.0 auf die Wirtschaft von morgen auswirken wird.
Immer mehr Menschen nutzen Online-Foren, sind begeisterte Blogger, arbeiten aktiv mit bei Projekten wie Open Source oder Wikipedia – beruflich und privat.
Ausgeschlafene Unternehmen erkennen die Zeichen der Zeit und nutzen die neue Macht der mündigen Kunden, die sich nicht länger alles vorsetzen lassen: Sie öffnen mutig die Unternehmensgrenzen und laden buchstäblich Zigtausende von Kunden und Nutzern zum Dialog ein. So erfahren sie früher als andere, welche Produkte die Menschen wirklich begeistern, von welchen Dienstleistungen sie träumen – und wofür sie bereit sind zu bezahlen.
Doch die besten Unternehmen bleiben dabei nicht stehen: Sie binden einen riesigen Talent-Pool von Forschern, Produktentwicklern, Trendscouts aus aller Welt ein. Entscheidend ist nicht, ob sie zum Unternehmen gehören oder ob sie in Amerika, Europa oder Asien leben – entscheidend ist allein, dass sie eine gute Idee mitbringen.