Hier sind alle Beiträge aufgelistet, die in die Kategorie Artikel einsortiert wurden. Die Beschreibung dieser Kategorie lautet:
Du hast die Möglichkeit den RSS-Feed speziell nur für diese Kategorie zu abonnieren.
Ein Kultobjekt wird 30 Jahre, ein hoch dem Commodore 64 der unvergessliche und unverwüstliche Brotkasten.
Der C64 war auch mein Einstieg in die Welt der Computer. Bevor ich mein hart erspartes Geld in einem C64 investieren konnte habe ich mir einen TI-99 gekauft da er doch ein bisschen billiger war. Das war der Rechner mit einer ROM cartridge auf der rechten Seite. Den TI-99 hatte ich aber nur kurz, es war die Verlockung des C64 mit seinen Möglichkeiten doch zu groß.
Meine Lieblings Spiele waren: Prince of Persia, Flight Simulator, Boulder Dash, Winter Games, Summer Games, Popeye, Zaxxon, Ghostbusters und viele weitere.
Spiegle Online hat zum Geburtstag des C64 einen interessanten Bericht (als PDF) dazu veröffentlicht.
Weiters hat es mich fasziniert über ein Modem (Bausatz von Printtechnik) mit anderen über das FIDO-Netz in Verbindung zu treten, da war das Internet noch kein Thema. Mein bevorzugter Node war damals die Ollersbacher Chaos Box Node 2:313\19. Mit 300 Baud danach mit 1200 bis 9600 Baud konnte man sich mit dem Node verbinden und mit den anderen die sich zu dem Zeitpunkt eingewählt hatten in Verbindung treten.
Über Twitter bin ich auf den Artikel “Die Wünschelruten-Oper” auf dem Videoblog “Die Warheit.at” aufmerksam geworden. Ein echt gut gemachtes Video um das Thema zu erklären.
Weiters bin ich beim durchstöbern des Videoblogs über das Video “Zaubertricks mit Wasser” gestolpert, in dem das Phänomen des Grander Wassers recht anschaulich und verständlich erklärt wird.
Ich hatte heute einen Anruf von einer gewissen Frau Susanna Hovorka von der Firma “Who is Who”. In dem Telefonat teilte mir die Frau mit, dass Sie gerne einen Termin vereinbaren möchte um ein Interview mit mir zu machen. Auf mein Nachfragen warum bzw. wie kommen Sie auf mich, kam die Aussage: ich bin ausgewählt worden meine Biografie in der kommenden Ausgabe von “Who is Who” zu veröffentlichen. Ab diesem Zeitpunkt hörte sich das Thema für mich nicht mehr seriös an. Um mehr Infos zu erhalten habe ich einen Termin vereinbart mit der Bitte mir vorab weitere Informationen per Mail zu übermitteln.
Innerhalb kürzester Zeit hatte ich nachhfolgende Mail in meinem Posteingang.
Nach einer kurzen Recherche im Internet und einem sehr guten Bericht auf der sueddeutsch.de Homepage hat sich die Unseriösität des Anrufes bestätigt. Sollte jemand von euch auch von der Firma “Who is Who” kontaktiert werden, einfach ignorieren und nicht weiter darauf eingehen.
Sehr geehrter Herr Redl,
Ich habe heute mit Ihnen Kontakt aufgenommen um einen Interviewtermin
für eine Aufnahme Ihrer Biographie in die 24. Ausgabe des Who is Who in
Österreich zu vereinbaren.Gerne informieren wir Sie vorab über die wichtigsten Eckpunkte unseres
Unternehmens und unserer Produkte:Unser Verlagshaus arbeitet seit 1976 an der Herausgabe von
Personenenzyklopädien, die die Biographien von Persönlichkeiten
internationaler, nationaler oder regionaler Bedeutung aus den Bereichen
Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Sport, Kunst & Kultur veröffentlichen.Besondere Leistungen werden in unseren Werken entsprechend honoriert und
für die Nachwelt zugänglich gemacht. In erster Linie sichern die
sorgfältig recherchierten, wertfreien Informationen dem Besitzer einer
Ausgabe von Who is Who in Österreich den im Zeitalter der Globalisierung
entscheidenden Kommunikationsvorteil.Die in der jeweiligen Landessprache verfassten Personenenzyklopädien
werden in jährlichem bzw. eineinhalbjährlichem Rhythmus in bis dato zehn
mittel- und osteuropäischen Ländern (Österreich, Deutschland, Polen,
Tschechien, Ungarn, Slowakei, Russland, Türkei, Rumänien und
Griechenland) herausgegeben. Sie enthalten die während dieses Zeitraums
neu recherchierten bzw. bis zur Deadline stetig aktualisierten
Biographien der prägendsten Persönlichkeiten des jeweiligen Landes.Die Aufnahme Ihrer Biographie ist mit keinerlei Kosten verbunden! Ein
eigens dafür ausgebildetes Interviewernetzwerk mit etwa 300 Redakteuren
ermittelt jede Biographie in einem persönlichen Interview um Aktualität
und Seriosität unserer Werke zu garantieren.Hiermit bestätigen wir den Termin mit unserer Repräsentantin Frau
Jonach Regina für Freitag 30.10.2009 um 9.00 Uhr.
Mit freundlichen GrüssenRedaktion Who is Who in Österreich
Susanna Hovorka
01 891 35 16
Am 12. August lief in der ARD eine interessante Reportage über “Spielen, spielen, spielen… wenn der Computer süchtig macht”, wobei es hauptsächlich um WOW World of Warecraft ging. In dem Beitrag ging es um drei Personen die eindeutig als süchtig zu bezeichnen sind. Ist schon erschreckend wie der Junge mit seine Mutter umspringt und wie ein 39 Jähriger Admin in die Virtuelle Welt eintauch und in der realen Welt nicht mehr zurecht kommt bzw. alles verliert.
Als Vater von zwei Jungs die auch dieses Game spielen, war diese Reportage sehr aufschlussreich und informativ. Da meine Söhne noch in einem Alter sind, in welchem ich die online Zeiten noch vorgebe, besteht noch kein Handlungsbedarf. Aber man muss als Elternteil immer am Ball bleiben und sich dafür interessieren was die Kids so am Computer und im Internet machen und dementsprechende Regeln vorgeben.
Die Reportage ist zusammenhängend bei der ARD-Mediathek und auf YouTube in fünf Teilen “Teil1, Teil2, Teil3, Teil4, Teil5” als Streaming verfügbar.
Weiters sind auf Basic Thinking, netzrebellen und auf Spiegel.de informative Berichte zum Thema verfasst.
Betroffene können sich auf Rollenspielsucht austauschen.
Ich wünsche allen Besuchern, Lesern, Kommentatoren und Blogger-Kollegen die hier vorbeischauen ein besinnliches Weihnachtsfest und erholsame Feiertage.Gesundheit, Glück und alles erdenklich Gute für das Neue Jahr 2008!
Beim durchstöbern auf YouTube bin ich auf einige Raritäten aus den 80er und 90er Jahren gestoßen. Angefangen von Falco Videos bis zu einem Interview mit Falco aus dem Jahre 1992. Weiters einige Videos von den Kultserien Miami Vice und Max Headrom.
Zappelfillip hat sich auf seinem Blog die Mühe gemacht und die Jahrescharts ab dem Jahr 1980 zu erfassen und auf YouTube zu verlinken, eine tolle Leistung. Auf Milinkito kann man allerlei Links zu Musikvideos aus den 80er Jahren finden.
Leider zeigt der automatische Videofilter auf YouTube “YouTube Video Identification” der die Verbreitung von Copyright-geschützter Werke verhindern soll bereits sein Wirkung, einige Links funktionieren nicht mehr.
ich wünsche allen Besuchern, Lesern, Kommentatoren und Blogger-Kollegen die hier vorbeischauen ein besinnliches Weihnachtsfest und erholsame Feiertage.
Gesundheit, Glück und alles erdenklich Gute für das Neue Jahr 2007!
Ich spiele bereits seit einem Jahr mit dem Gedanken mir eine neue Digicam zuzulegen, hatte aber nie die Zeit oder was auch immer.
Die Entscheidung für welche Cam war einfach, es konnte nur eine Fuji werden. Die Fujis F10, F11, F30 und seit neuestem die F31fd sind das Maß aller Digital-Kompaktkameras, wenn man sich die diversen Testberichte und Kommentare im Netz durchliest. Da der Unterschied der F30 zur F31fd nur die Gesichtserkennung ist und die F31fd doch um 100 Eur teurer ist habe ich mich für die F30 entschieden.
Ich habe sie mir bei Graz-Camera mit Tasche und einer 1GB xD Speicherkarte bestellt, werden wir sehen ob die Note auf Geizhals berechtig ist.
Das Gerichtsurteil wurde zwar bereits im August ausgesprochen, ich bin aber erst jetzt darauf aufmerksam geworden.
Es gäbe keine Beweise für die Wirkung des Granderwassers, hatte der Biologe Dr. Erich Eder behauptet. Die Vertreiberfirma GRANDER(R) – Produkte, U.V.O. klagte. Nun hat das Oberlandesgericht Wien die Kritik im Kern bestätigt. Das Grander-Wasser darf auch künftig als esoterischer Unfug bezeichnet werden.
Dr. Eder, Tiroler Tageszeitung, ORF, Konsument
Wenn man bedenkt, dass die Firma Grander mit den Produkten 13 Mio. Euro Umsatz macht, kann man nur hoffen das dieses Urteil ein bisschen was bewirkt.
Ich habe heute Post von der Schober Consumer Information GmbH erhalten, mit einer Einladung zur Teilnahme an einer nationalen Verbraucherbefragung und einer Gewinnziehung.
Die Fragen gehen soweit in die Privatsphäre “Interessieren Sie sich für wirksame Mittel gegen Haarausfall bei Männern?”, dass die Firma Schober ein perfektes Profil erhält, man wird zum gläsernen Konsumenten und begibt sich freiwillig in den Datenhandel. Gesetzlich sind solche Aktionen nicht verboten. Auch das Datenschutzgesetz verbietet diese Befragungen und den Adressenhandel nicht. Die Folgen des Adressenhandels sind jedoch für Verbraucher spürbar: Werbeflut im Briefkasten, per Fax auf eigene Kosten oder SMS. Hinzu kommen unzulässige und lästige telefonische Verkaufsgespräche, Überraschungsbesuche von Vertretern aller Art oder stundenlanges Leeren der E-Mailbox.
Am besten ignorieren und in den Papierkontainer damit, oder einen netten Brief verfassen und mit den mitgelieferten Rücksendeumschlag retournieren.